Je kleiner das Spieler-Ball-Verhältnis ist, desto mehr Teilhabe und Entwicklung für alle.

Viele Ballaktionen pro Kind

Viele Ballaktionen pro Kind

Im Kinderfußball entscheidet nicht die „perfekte Trainingsform“ über die individuelle Entwicklung eines Spielers, sondern vielmehr die einfache Frage: Wie viel Zeit verbringt jedes Kind wirklich mit einem Ball am Fuß? Genau darum geht es beim Spieler-Ball-Verhältnis. Je kleiner es ist, desto besser. Gerade bei den Jüngsten ist der Idealfall klar: Jedes Kind hat in bestimmten Trainingsphasen bestenfalls einen Ball am Fuß.

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